Forschungsnetz

Wissenschaftliche Vernetzung

Zur erfolgreichen Umsetzung ihrer Ziele bindet die Stiftung Focus Biomed international renomierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung in die einzelnen Vorhaben als Kooperationspartner und wissenschaftliche Beiräte der Stiftung ein.

 

Ebola-Medikamentenentwicklung:

Professor Dr. Heinz Feldmann, Leiter des Laboratory of Virology, National Institutes of Health in den USA

Professor Dr. Stephan Becker, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Marburg

 

Infektionsbedingte Krebsentstehung:

Professor Dr. Thomas Rudel, Lehrstuhl für Mikrobiologie am Biozentrum der Universität Würzburg

 

Strategische Partnerschaften:

Schwerpunkt Berliner Raum – Hier zentrieren sich einige der bedeutendsten Forschungsstätten Deutschlands auf dem Gebiet der Infektionsforschung. Darüber hinaus bildet das Klinikum der Charité einen internationalen Brennpunkt der klinischen Krebsforschung. So ergeben sich einzigartige Synergien zwischen Grundlagenwissenschaft und klinischer Anwendung.

Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie – Die Durchführung von Vorhaben auf dem Gebiet der Infektionsforschung erfordert die Bereitstellung von geeigneten Räumlichkeiten und den Einsatz modernster Technologien. Die Stiftung unterstützt daher die Einbindung qualifizierter Wissenschaftler an diesem renommierten Institut.

Robert-Koch-Institut – Mit dem Neubau eines Hochsicherheitstraktes für die Erforschung hochgefährlicher Krankheitserreger (wie Ebola) und der zentralen Rolle dieser Einrichtung unseres Gesundheitssystems eröffnet die Zusammenarbeit mit diesem Institut ideale Kooperationsmöglichkeiten, die sich insbesondere auf die Erforschung besonders gefährlicher und multiresistenter Infektionserreger beziehen.

Charité Universitätsmedizin – Der Erfolg biomedizinischer Forschung hängt in hohem Maße von einer intensiven Verzahnung mit Klinikern ab. Diese Voraussetzung ist im Berliner Raum durch die vielfältigen klinischen Schwerpunkte der Charité gegeben. Für die Stiftung Focus Biomed ist daher die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den benachbarten Forschungszentren mit dieser zentralen klinischen Einrichtung von hoher Priorität.

Forschungsinstitut für molekulare Pharmakologie – Die Übertragung von grundlegenden Erkenntnissen in die Anwendung erfordert in hohem Maße die Identifizierung und Verbesserung pharmakologisch wirksamer Substanzen. Mit seinen spezialisierten Forschungsbereichen, vor allem im Bereich der Medikamentenentwicklung ist dieses Institut ein wichtiger Partner für das Erreichen der Stiftungsziele.